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Die Modewissenschaft ist mindestens so heterogen wie die Genderforschung. Aber beide verbindet das Konzept des Performativen: sie betonen den Prozess, in dem Identitäten und Bedeutungen praktisch hervorgebracht werden. Das aktuelle Schwerpunktheft eröffnet Blicke auf ausgewählte und charakteristische Beispiele menschlichen Modehandelns.

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blog interdisziplinäre geschlechterforschung

19. Februar 2019 | Andrea Baier | Adelheid Biesecker | Sabine Hofmeister

Gerechtigkeit und Transformation. Eine Tagung in Tutzing

Die sich zuspitzenden sozialen und ökologischen Problemlagen in Folge eines neoliberalen Wirtschafts- und Politikmodells machen es immer dringlicher, feministische Perspektiven für grundlegende gesellschaftliche Transformationen zu entwickeln. Unter der Fragestellung „Was heißt hier gerecht?“ trafen sich deshalb Anfang November...

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Sonderheft 4

Die strikte Unterscheidung klar umrissener Geschlechtersphären scheint heute einer vergangenen Epoche anzugehören: Frauen haben sich Zugang zu Bildung, Erwerbsarbeit, Politik und Öffentlichkeit verschafft; gleichzeitig öffnen sich bislang als weiblich konnotierte Sphären von Familie und Sorgearbeit für Männer als Väter. Seltener werden jedoch die weiter bestehenden Ungleichheiten im Geschlechterverhältnis und die noch immer strikte Trennung in genau zwei Geschlechter thematisiert. Mit dem GENDER-Sonderheft werden Asymmetrien, Entgrenzungen und Neukonfigurationen im Verhältnis der gesellschaftlichen Sphären von Erwerbsarbeit und privater Lebensführung sowohl theoretisch als auch empirisch in den Blick genommen.

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