Der Heftschwerpunkt widmet sich aktueller Forschung zu intersektionalen sozialen Ungleichheiten und theoretischen sowie methodologischen Weiterentwicklungen. In den Beiträgen werden die symbolischen und epistemischen Grenzen von intersektionalen Theorien und Methoden durch die Forschungspraxis ‚geprüft‘. Eine reflexive Perspektive auf die Bedingungen wissenschaftlicher Wissensproduktion selbst wird so eröffnet.
Möchten Sie in der GENDER publizieren? Für den Offenen Teil der Zeitschrift laden wir Autor_innen ein, Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen einzureichen, in denen sie sich aus theoretischer oder empirischer Perspektive mit Geschlechterverhältnissen in gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen auseinandersetzen. Einreichung über manuskripte[at]gender-zeitschrift.de. Bei Fragen schreiben Sie an redaktion[at]gender-zeitschrift.de oder lesen Sie unsere Informationen für Autor_innen.
Call for Papers ist geöffnet
07. Juli 2026 | Beatrice Olgun-Lichtenberg | Andreas Unterforsthuber | Sören Landmann-Korsten
Kommunale Queer-Beauftragungen bilden in Deutschland ein wachsendes, aber bislang kaum dokumentiertes Praxisfeld. Queer-Beauftragungen engagieren sich für die Chancengleichheit von Menschen vielfältiger sexueller und geschlechtlicher Identitäten, insbesondere von lesbischen, schwulen, bi+, trans*, intergeschlechtlichen,…