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Call | Reproduktionspolitiken und Selbstbestimmung

Das Recht auf reproduktive Unversehrtheit und Selbstbestimmung wird im Bericht der Vierten UN-Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 als grundlegendes Menschenrecht formuliert. Für den Heftschwerpunkt suchen wir Beiträge, die sich lebensbereichsübergreifenden Aspekten von reproduktiver Gesundheit und Autonomie widmen. Welche Kernbereiche privater Lebensgestaltung werden von Reproduktionspolitiken und -bedingungen berührt und welche Auswirkungen haben sie auf menschliches Leben?

Call for Papers ist geöffnet bis 04.12.2022

Aktuelle Ausgabe | Ernährungspraxis im Wandel

Die Schwerpunktbeiträge beschäftigen sich damit, wie Wandlungsprozesse von Ernährungspraktiken mit Geschlecht in Wechselwirkung stehen und folgen dabei den Lebensmitteln von der Produktion bis hin zur medialen Verhandlung. Im Offenen Teil finden sich Beiträge zu wissenschaftlichem und feministischem Geschlechterwissen, zur sozialwissenschaftlichen Menstruationsforschung, zur Liberalisierung des Abtrei­bungsrechts sowie ein Aufsatz zur Aktivistin Florence Kelley.

Leseprobe | Details & Bestellmöglichkeiten

 

blog interdisziplinäre geschlechterforschung

22. November 2022 | Marziyeh Bakhshizadeh

Systematic use of shame to suppress women’s voice in Iran

In the history of the women’s movement in Iran, women’s struggle for human rights has always been suppressed in various ways. One of the methods of suppression has been the systematic use of shame. I begin my discussion with a definition of the concept of shame and explain how its use in the public sphere has limited women’s…

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