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Call for Papers | Alter(n) und Geschlecht

Der Heftschwerpunkt strebt eine intersektionale Verbindung von biologischen, sozialen und kulturellen Aspekten hinsichtlich vergeschlechtlichem Altern an und untersucht dabei Zusammenhänge zwischen Lebensphase und Lebenslage sowie den Praktiken, Diskursen und normativen Erwartungen, die diese herstellen und (de)stabilisieren. 

Call for Papers ist geöffnet bis zum 29.11.2026

Call for Papers | Kämpfe um Demokratie

Analysen zum Zustand der liberalen repräsentativen Demokratie diagnostizieren seit längerem eine tiefgreifende Krise. Spätestens seit dem unübersehbaren Aufstieg rechts-autoritärer Kräfte wird zum Schutz der Demokratie aufgerufen. Doch was bedeutet Demokratie aus der Perspektive einer (intersektionalen) Geschlechterforschung eigentlich in welchen Kontexten? Für das Sonderheft 7 laden unsere Gastherausgeber_innen zu theoretischen und/oder empirischen Beiträgen ein. 

Call for Papers ist geöffnet bis 18. Oktober 2026

Aktuelle Ausgabe | Ungleichheiten neu denken

Der Heftschwerpunkt widmet sich aktueller Forschung zu intersektionalen sozialen Ungleichheiten und theoretischen sowie methodologischen Weiterentwicklungen. In den Beiträgen werden die symbolischen und epistemischen Grenzen von intersektionalen Theorien und Methoden durch die Forschungspraxis ‚geprüft‘. Eine reflexive Perspektive auf die Bedingungen wissenschaftlicher Wissensproduktion selbst wird so eröffnet.

Inhaltsverzeichnis | Zu den Ausgaben

blog interdisziplinäre geschlechterforschung

06. Oktober 2026 | Lisa-Marie Liebig-Micko | Uta Piereth

Netzwerke spätmittelalterlicher Fürstinnen

Welchen Einfluss nahmen Fürstinnen auf die Heirats- und Bündnispolitik? Wie gestalteten sie die fürstliche Herrschaft, das höfische Leben sowie die Verwaltung? Welche Netzwerke etablierten Fürstinnen in ihrem Umfeld, und welche Rolle spielten dabei Bildung, Frömmigkeit und kulturelle Repräsentation? Ausgehend von diesen und…

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