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Sonderheft 2021 | Antifeministische Mobilisierungen

Seit der Jahrtausendwende nehmen Diskurse und Mobilisierungen gegen die kritische Thematisierung von Geschlecht(erverhältnissen) und geschlechtliche Selbstbestimmung zu. Der Call for Papers lädt dazu ein, zu fragen, wie das Phänomen begrifflich zu fassen ist, wie sich die Zunahme entsprechender Mobilisierungen und Diskurse erklären lässt und welche Schlüsse sich daraus im Hinblick auf den Wandel von Geschlechterverhältnissen sowie die Grenzen und Möglichkeiten von Geschlechterpolitiken ziehen lassen.

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Call für den Offenen Teil

Die Redaktion der GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft sucht jederzeit Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen, die sich aus theoretischer, empirischer oder politisch-praktischer Perspektive mit den Geschlechterverhältnissen in verschiedenen gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen beschäftigen. Ihr Manuskript reichen Sie bitte hier über unser Online-Redaktionssystem OJS ein. Bei Fragen wenden Sie sich an die Redaktion.

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Heft 3|20: Inklusion und Intersektionalität in Bildungskontexten

Inklusion und Intersektionalität gewinnen als Konzepte in der Bildungs- und Geschlechterforschung seit Jahren an Bedeutung. Sie sind in ihren wechselseitigen Bezugnahmen bisher jedoch noch unzulänglich erforscht und wenig theoretisch durchdrungen. Das geplante Heft zielt darauf ab, Impulse für die Bearbeitung dieses Desiderats zu liefern und diesbezügliche sozial-, bildungs- und kulturwissenschaftliche Diskurse zu eröffnen.

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Heft 2|20: Geschlecht, Arbeit, Organisation

Geschlechterfragen nehmen in der Arbeits- und Industriesoziologie sowie in der Organisationssoziologie nur wenig Raum ein. Insbesondere wie sich aktuelle und zukünftige Veränderungen in der Arbeitswelt auf Geschlechterverhältnisse auswirken und wie diese wiederum Einfluss auf die Organisation von Arbeit nehmen, wird nur wenig systematisch bearbeitet. Ziel dieses Schwerpunktheftes ist es, zentrale Forschungsfelder und Entwicklungen zu benennen, Diagnosen zu stellen und Ausblicke in die Zukunft zu wagen.

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Heft 1|20: Geschlechterordnungen in Stadt und Region

Für das Themenheft werden multi- und interdisziplinäre Zugänge zum Thema Stadt und Region gesucht. Die Untersuchungsfelder sind zwischen so verschiedenen Disziplinen wie Urban History, Architektur und Raumplanung, Stadtsoziologie, Kultur- und Gesundheitswissenschaften angesiedelt. Es können so unterschiedliche Perspektiven auf Konstruktions-, Erfahrungs- und Handlungszusammenhänge von Geschlechterordnung, Stadt und Region erarbeitet werden.

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Sonderheft: Elternschaft und Familie/n jenseits von Heteronormativität

Neben der heterosexuellen ‚Normal- oder Kernfamilie‘ werden Elternschaft und Familie gegenwärtig in vielfältigen Konstellationen verwirklicht. Sie befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen empirischer Vielfalt und den gesellschaftlichen sowie institutionellen und rechtlichen Norm- und Normalitätsvorstellungen. Daran anknüpfend lädt das Sonderheft zur geschlechtertheoretischen und -empirischen Beschäftigung mit Familienformen jenseits heteronormativer Verwandtschaftsbeziehungen ein.

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Heft 3|19: Gender, Technik und Politik 4.0

Wie strukturieren sich aktuell Machtverhältnisse und Mensch-Technik-Gefüge? Wer wird in diesen ausgebeutet, verunsichert, ausgegrenzt – und welche Rolle spielen dabei die Achsen Geschlecht, ‚Rasse‘, Klasse oder Alter? Die Verhältnisbestimmung zwischen Gender, Technik und Politik ist ein fortlaufendes Forschungsunterfangen, das in diesem Heft multidimensional untersucht werden soll.

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Heft 2|19: Verwandtschaftsverhältnisse — Geschlechterverhältnisse

In lebensweltlichen Zusammenhängen begegnen wir zunehmend Erosionsprozessen und Neuordnungen von biologischen Verwandtschaftsverhältnissen. Es entstehen neue biopolitische, soziale und rechtliche Formen des Verwandtseins, die die Geschlechter- und Verwandtschaftsordnungen grundlegend neu definieren. Das Themenheft lädt zur Beschäftigung mit neuen Formen von Verwandtschaft insbesondere aus kultur- und sozialwissenschaftlichen und zugleich gendertheoretischen Perspektiven ein.

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Rezensionen

Die Zeitschrift GENDER veröffentlicht in jeder ihrer Ausgaben Rezensionen zu Neuerscheinungen aus dem Bereich Frauen- und Geschlechterforschung/Gender Studies. In der Liste möglicher Rezensionen finden Sie Bücher, für die wir aktuell noch Rezensentinnen/Rezensenten suchen. Wenn Sie einen der aufgelisteten Titel oder aber eine Neuerscheinung besprechen möchten, die nicht aufgeführt ist, wenden Sie sich bitte per Mail an die Redaktion.

Leitfaden für Rezensionen

Wichtiger Hinweis:

Bitte beachten Sie bei allen Einreichungen unsere Manuskripthinweise und insbesondere die jeweilige maximale Zeichenzahl.