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Heiraten und Hochzeiten – kulturelle, ästhetische und soziale Praktiken und Praxen

Hochzeiten, verstanden als zentrale Übergangsrituale, die die Individualität des einzelnen Paars prägen und zugleich die herrschenden Geschlechterverhältnisse spiegeln, stehen im Mittelpunkt dieser Ausgabe. Dabei zeichnen die Beiträge eine parallele Entwicklung nach: Einerseits lösen vielfältige Beziehungsformen das bürgerliche westliche Ehemodell zunehmend ab, andererseits dominieren in der Inszenierung der Hochzeit und ihrer Vorbereitungsphase traditionelle Vorstellungen von Geschlechter- und Paarbeziehungen.

Herausgeber_innen: Andrea D. Bührmann, Barbara Schaff, Beate Kortendiek

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