GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft

GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis.

Multidisziplinarität

Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. 

Debatten

Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische und theoriepolitische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie theoriegeleitete empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten. 

Peer Review

GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft stellt sich höchsten wissenschaftlichen Standards. Dafür stehen nicht nur renommierte Autorinnen und Autoren, ein einschlägig ausgewiesener Verlag und ein engagierter Herausgeberinnenkreis, sondern auch die Begutachtung der Beiträge im Doppel-Blind-Verfahren (Peer Review).

Open Access

Die Zeitschrift GENDER wird dokumentiert im Sozialwissenschaftlichen Literaturinformationssystem SOLIS und im Social Science Open Access Repository SSOAR und publiziert ihre Archivausgaben im Open Access.

Kurz notiert

Hinweis zur nächsten Redaktionssitzung:

Manuskripte für die nächste Redaktionssitzung bitte bis zum 25. Juni 2017 einreichen.

Vorschau

1/17: Geschlechterverhältnisse verhandeln – arabische Frauen und die Transformation arabischer Gesellschaften

2/17:
Schwangerschaft, Geburt und Säuglingszeit: zwischen lebensweltlichem Projekt und professionellen Deutungsansprüchen

3/17:
Gender und Design – zum vergeschlechtlichten Umgang mit dem gestalteten Alltag

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