Schwangerschaft, Geburt und Säuglingszeit

Ausgabe 2/17 erschienen

Das zentrale Anliegen des Heftschwerpunktes ist es, zum einen die aktuelle wissenschaftliche Auseinandersetzung um Schwangerschaft, Geburt und Säuglingszeit bezogen auf Fragen der Geschlechterforschung aufzugreifen und zum anderen die weitgehend parallel laufenden Diskussionen in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften auf der einen und den Hebammenwissenschaften auf der anderen Seite in einen Dialog zu bringen. Dabei stehen die Widersprüche und Ambivalenzen zwischen individueller Gestaltung, gesellschaftlichen Normierungen und professionellen Ansprüchen im Zentrum.

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Hochschule und Gender

Call for Papers - verlängert!

Nationale wie internationale Transformationsprozesse in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft haben in den vergangenen 20 Jahren dazu geführt, dass sich das deutsche Hochschul- und Wissenschaftssystem sehr grundlegend verändert hat. In diesem Themenheft sollen diese durch Reform- und Ökonomisierungsprozesse ausgelösten Veränderungen im Hochschul- und Wissenschaftssystem und der Zusammenhang mit der Kategorie Geschlecht für die Themenfelder „Bildungsprozesse“ und „Wissenschaftskarriere“ aufgegriffen, analysiert und interpretiert werden. Wir laden herzlich zur Einreichung eines Abstracts bis zum 20.06.2017 ein!

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Arabische Frauen und die Transformation arabischer Gesellschaften

Ausgabe 1/17 erschienen

Seit 2010 befinden sich arabische Gesellschaften in einer – hinsichtlich der langfristigen Folgen – kaum abschätzbaren Situation politischer und sozioökonomischer Transformationen. Schon im Kontext des ,Arabischen Frühlings‘ bewegten sich die Umbrüche zwischen Revolution und Restauration. Dessen ungeachtet gibt es in arabischen Gesellschaften schon seit Langem eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Lebensverhältnissen und der gesellschaftlichen Stellung von Frauen. Die Schwerpunktbeiträge laden zur Reflexion der gesellschaftlichen Wirklichkeit arabischer Frauen in verschiedenen Kontexten ein und bieten eine vertiefende Einsicht in den Wandel von Geschlechterbeziehungen, der Selbstwahrnehmung und der Identitätskonstruktion.

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Alte neue Ungleichheiten? Auflösungen und Neukonfigurationen von Erwerbs- und Familiensphäre

Sonderheft 4 erschienen

Die strikte Unterscheidung klar umrissener Geschlechtersphären scheint heute einer vergangenen Epoche anzugehören: Frauen haben sich Zugang zu Bildung, Erwerbsarbeit, Politik und Öffentlichkeit verschafft; gleichzeitig öffnen sich bislang als weiblich konnotierte Sphären von Familie und Sorgearbeit für Männer als Väter. Seltener werden jedoch die weiter bestehenden Ungleichheiten im Geschlechterverhältnis und die noch immer strikte Trennung in genau zwei Geschlechter thematisiert. Mit dem GENDER-Sonderheft werden Asymmetrien, Entgrenzungen und Neukonfigurationen im Verhältnis der gesellschaftlichen Sphären von Erwerbsarbeit und privater Lebensführung sowohl theoretisch als auch empirisch in den Blick genommen.

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Die Zeitschrift GENDER im Open Access!

Archivjahrgänge der GENDER sind frei zugänglich

Der Verlag Barbara Budrich stellt die Ausgaben der Zeitschrift GENDER für den Open Access online zur Verfügung. Durch die Aufnahme der Beiträge in fachbezogene Open Access-Plattformen werden die Möglichkeiten einer gezielten Suche und somit der Transfer der Ergebnisse aus der Geschlechterforschung vergrößert. Die Beiträge werden nach Ablauf von zwei Jahren freigegeben und damit online kostenfrei zugänglich gemacht. Somit sind derzeit die Hefte der Jahrgänge 2009 bis 2015 der GENDER im Open Access verfügbar.

Hier gelangen Sie zu den Ausgaben.

Kurz notiert

Hinweis zur nächsten Redaktionssitzung:

Manuskripte für die nächste Redaktionssitzung bitte bis zum 25. Juni 2017 einreichen.

Vorschau

3/17: Gender und Design – zum vergeschlechtlichten Umgang mit dem gestalteten Alltag

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